Sonntag, 31. August 2014

Heilbronn: Das Fazit

Kann man aus den Akten zu Heilbronn ein Fazit ziehen?
Ja und Nein.

Man kann sicherlich das Fazit ziehen, dass der "NSU" damit rein gar nichts zu tun hatte.
Die NPD "Ländle" auch nicht. 
"Krokus" war eine Desinformationskampagne, eine sehr gute. 

Wie auf Kommando war nur noch Krokus, in allen Medien, und die Enttarnung des Spitzels Starke kurz zuvor ging unter: Anfang 2001 bereits langjährige Vertrauensperson mehrerer Dienste. Schreibt der Generalbundesanwalt an das LKA Berlin. Am 2.1.2001 
Kennen Sie einen glaubwürdigeren Zeugen?

Wurde vertuscht, bis heute. V-Mann versteckte Trio nach der Flucht, diese Schlagzeile wollte man nicht. Also kam sie auch nie. Wäre auch dumm gewesen mit der inszenierten Bombenwerkstatt und dem unbrauchbaren Sprengstoff. Blöde Situation. Peinlich. NSU kaputt.



Die blutverschmierten Männer, 2 wurden gesehen, ohne Waffen!!!, das waren keine Uwes.
Es waren Osteuropäer, Russen, Jugos, Zigeuner (bei Arnold), aber keine Deutschen.
Einer hatte Handschellen dabei. Sagte ein Zeuge.

Vielleicht verschreckte Leichenplünderer, man weiss es nicht. Waffen und Teile der Ausrüstung fehlten. Aber eben nur Teile... nicht Alles, 1 Magazin wurde zurück gelassen.

Sie wurden ca. um 14:30 Uhr gesehen, jeweils von mehreren Zeugen, einer war blond(iert?), der andere war eher dick mit rundem Gesicht. Passt gut zu einem Auftragskiller:





Es gab viele wahrscheinlich gelegte Fehlspuren, zum Beispiel von den Heiligs, es gab ein total unglaubwürdiges Wattbäuschchen-Phantom, bis Anfang 2009, und es gab 
Sabotage der Ermittlungen durch Polizisten 
ab dem Tag der auf den Mord folgte: 

Man nahm alle Benziner-Audi-Fluchtfahrzeuge aus der Anfrage heraus, obwohl der Zeuge gar nichts von "es war ein Diesel!" gesagt hatte. Der "NSU" begrub Alles. 2010 festgestellt, und nichts ist passiert...

Eine ernsthafte Befragung der Kollegen der Getöteten gab es erst 2011, 4 Jahre danach.
Es fiel auch dann erst auf, Ende Juli 2011, dass da Polizisten der Bereitschaftspolizei nie vernommen wurden, obwohl sie am Tatort waren, und das unmittelbar nach Auffindung der Opfer. Kollegen auf Urlaubswoche... wie kommen die dort so schnell hin?
Deren DNA zudem auf der Wäsche der Opfer war.


Die Nichtermittlungen sind doppelter Art: 

Der 4.11.2011 beerdigte gründlich und endgültig, und als Florian Heilig 2013 starb, am Tag seiner geplanten Vernehmung beim LKA, da setzten sich die Nichtermittlungen fort, die dazu geführt hatten, dass der bezichtigte, namentlich bekannte Mörder aus Serbien zwar seit 2 Jahren im Knast sass, aber seine DNA nicht abgeglichen war. 




Die Rolle von Ermittlungsbehörden und Politik war und ist dubios. Handfunkgeräte wurden vertuscht, deren Funk gar nicht aufgezeichnet wurde. Überwachungsbänder verschwanden.

Warum die Streife Kiesewetter/Arnold dort hinfuhr ist ungeklärt, gleich 2 Mal an jenem Tag, und der junge Mann wurde nie ermittelt, der den Mord gesehen haben könnte. Florian H., das ist Spekulation.


Wie lautet also das Fazit:
Es ist nicht zu Ende ermittelt worden.

Beste Ansätze sind da, und müssen endlich ermittelt werden:
Sabac-Klan, Zoran Stepanovic, seine Kumpane.
Chico, dem eher Betrug als Mord zuzutrauen ist.

Kollegen-DNA, Stein und Seybodt, 
alle Auffinder müssen nach dem jungen Mann befragt werden, auch die Singhs,
auch die Polizisten, die Taxifahrer, Herr Schmidt, alles zurück auf Stand Ende Juli 2011.


Die völlig unsinnige These von Anfang an, die Mörder seien auch die Waffendiebe MUSS aufgegeben werden, dann hat man Mörder ohne blutige Klamotten und Arme, und Plünderer mit blutigen Klamotten und Armen. BEIDE Varianten müssen ausermittelt werden.
Auch bei den Landfahrern, den Schaustellern, den Zigeuern.


Das ist der Staat der Familie Kiesewetter schuldig. 
Er ist es uns Allen schuldig.
Gleichrangig in alle Richtungen ermitteln, Belastendes und Entlastendes werten, bekannt machen, öffentlich verhandeln, ein Urteil fällen. 
Unbeeinflusst von der Politik. So wie das Gesetz es gebietet.


Was dann dabei herauskommt, das wird man sehen.
Vielleicht gar nichts, damit muss man dann leben.
Aber man muss Alles versucht haben, und das ist nicht geschehen.


Die Akten auch des LfV Stuttgart müssen auf den Tisch, die des BfV ebenso, um die Frage zu klären, ob ein Dienst via der späteren Opfer die BFE bespitzeln wollte. 
Gründe dafür waren offensichtlich vorhanden. Herr Bartelt und seine VP-Anwerbung, Herr Rieß (Führer BFE 214) zu früh am Tatort...

Die Akten des LKA Stuttgart müssen auf interne Ermittlungen gegen die BFE etc durchforstet werden. Statt Antifa muss endlich Sachverstand in die Untersuchungsausschüsse!


Und wer mag, der kann nach Internationalen Verbindungen suchen.
Wenn die Akten einmal auf dem Tisch liegen, kann auch das geprüft werden.

Es kann zum jetzigen Zeitpunkt kein Fazit geben, ausser:

1. Keine Uwes vorhanden, dafür endlose Manipulation seit 2007.

2. Es war keine Schlamperei, es war Absicht, die Ermittler am Nasenring durch die Manege zu zerren. Sie müssen endlich ihre Arbeit machen dürfen. Sie werden den Fall lösen!

Verblüffende Erkenntnisse

Gerade eben habe ich mit einem Freund gescypt. Aus Deutschland.
Er ist kein besonders Interessierter in Sachen NSU, aber er liest schon ab und zu hier.
Eher selten... 

... er glaubt nicht an die offizielle 9/11-These, er weiss um den Brutkastenschwindel der US-Regierung Kuwait betreffend 1990, er ist "kritischer Geist".  Sieht sich auch selbst so.
Er weiss, dass der Irak gar keine Massenvernichtungswaffen hatte.
Das Regierungen lügen. Weiss er. 
(nur eine tut das nicht, nämlich unsere, so hab ich oft den Eindruck, so denken die Schafe)

Ein "Otto-Normalbürger" im besten Sinne.
Deutlich überm trostlosen Standard der Verblödeten im ehemaligen 
"Land der Dichter und Denker".


Er fragte mich, warum denn die Medien die Aktenleaks nicht aufgreifen, warum das nicht geschehe, das wäre doch recht sensationell, was hier so zu lesen sei.


http://www.news4press.com/BilderUpload/file.asp?ID=31742


Meine Antwort verwirrte ihn:
Wieso sollen die das aufgreifen, das haben sie doch Alles selber!

Das wollte er nicht glauben.
Ja aber die müssen doch sehen, dass es da ganz viele Widersprüche gibt, 
Du hast bestimmt andere Akten als die!

Meine Antwort: 
Nein, es gibt 726 Ordner NSU-Prozessordner, die haben sämtliche Anwälte im Verfahren, also über 60, die haben Nebenklage und Verteidigung, und diese 726 Ordner haben auch Spiegel & BILD, ARD und ZDF, die haben alle Leitmedien vorliegen.

Da war er total verwirrt.
Das kann nicht sein...



Die Medien haben seit Anfang 2013 diese 726 Ordner Akten, und sie schweigen nicht nur zu dem Theater, sie tragen es im Gegenteil massgeblich mit, bringen das Phantom unter die Leute. In die Köpfe, seit Ende 2011 schon. Hämmern es hinein.

Pseudokritisch agieren Manche, aber fast immer zu 100% Mainstream.


Und es ist für "Otto Normalbürger zutiefst verwirrend, dass dem so ist.
Er hält es schlicht nicht für möglich.

Dass bei anderen Themen exakt Dasselbe passiert, wie zum Beispiel "Putin, neuer Hitler, Ukraine" etc., davor "Achmadinedschad, neuer Hitler", davor "Gaddafi, neuer Hitler", oder "Saddam Hussein, neuer Hitler", das fällt ihm dann zwar irgendwann vielleicht auch mal auf, er misst dem aber keine grundsätzliche Bedeutung zu. 

Er glaubt fest an das, was ihm eingehämmert wurde:

Unabhängige Justiz,
Gewaltenteilung,
unabhängige Medien.
Rechtsstaat.
Demokratie.

Da kann er nicht heraus, aus diesem Loch.
Der Otto Normalbürger...

Das Gespräch ging etwa wie folgt weiter:

Ja aber, die kleineren, eher oppositionellen Zeitungen, die haben diese Akten nicht?
Natürlich nicht.
Rechtspopulistische oder sehr linke Zeitungen haben diese Akten nicht.

Ja aber warum gibst Du sie ihnen dann nicht?
Weil sie die gar nicht wollen.
Die dürfen das auch nicht bringen.

Und was ist mit den "Enthüllungsjournalisten", die gibt es doch auch!
Hat sich niemand gemeldet, hat auch fast niemand Inhalte aufgegriffen.
Ist denen offenbar auch zu heiss.
(Elsässer wurde an dieser Stelle lobend erwähnt)

Der Rest des Gespräches war privater Natur.


Was habe ich gelernt aus diesem Gespräch?
Dass der normale Leser denkt, hier würden Geheimakten geleakt.
Das ist falsch.
Total falsch.

Hier wird das getan, was die der NSU-Staatsräson verpflichteten Medien nicht tun WOLLEN.
Sie könnten genau das tun, was hier passiert: Die Akten die sie haben!!! durchsehen, Widersprüche aufzeigen, das NSU-Komplott entlarven. 



Jeder Journalist ist besonders geschützt, er darf Akten sich zwar nicht "besorgen", (er darf dafür nicht Beamte bestechen etc), aber er darf die Akten veröffentlichen.
Sogar die VS-NfD-Papiere. Siehe Cicero-Urteil ff.
(Verschlussache, nur für den Dienstgebrauch)

Was hier geschieht ist nicht illegal. Mein Rechtsberater sagt gerade: Oh doch!
Ein bisschen vielleicht, aber was Du da tust, Holla die Waldfee...Update...
Die Akten zu beschaffen mag illegal gewesen sein, aber was wir hier machen ist völlig legal.
Wäre das anders, der Blog wäre längst weg.


Fatalist ist Journalist.
Basta.

Und Journalisten können sich kaum dagegen wehren, wenn aus ihren Infos durch Dritte Schwachsinn gefolgert wird. Damit müssen Journalisten leben.


Wenn Dritte schreiben, nur als Beispiel, dass Uwe Böhnhardt Schmauch aus Polizeimunition an den Händen hatte, aber doch im Wohnmobil gar keine solche Munition gewesen sei, 
dann kann der Journalist wenig dagegen tun.

Egal ob dort 2 Heilbronner Dienstwaffen Heckler & Koch P 2000 im Wohnmobil waren, voller Polizeimunition. 



Der Journalist muss den Blödsinn ertragen, der aus dem von ihm erst Veröffentlichtem gefolgert wird. Ist einfach so. 


Und Journalisten können sich auch kaum dagegen wehren, wenn sie bedroht werden, und in den Drohungen ganz aktuell der Name ihrer 3 Jahre alten Tochter auftaucht. 

Der Papa wird in Stammheim den Insulintod erleiden, mit solchen Kommentaren müssen Journalisten rechnen, wenn sie der Deutungshoheit des Staates und der ihm verpflichteten Medien ans Bein pinkeln. Ist einfach so.

Ja, damit kann ich leben. Tue ich seit Monaten.
Aber dazu schweigen tue ich nicht:

Wer immer solchen Mist anonym postet, den möge der Blitz treffen. 

Ihr gottverdammten dreckigen Schweine.

Wüppesahl, Thomas Moser, Udo Schulze: Die Spitzel-These als Mordmotiv von Heilbronn

Aus den zahlreichen Blogbeiträgen der letzten Tage zum Tag "Heilbronn" lässt sich unter Einbeziehung der Äusserungen der

"Kritischen Polizisten" von Wüppesahl, 
Udo Schulze (Buchautor)
Thomas Moser auf "Kontext", 
Wolf Wetzel (Blog) 
und den Äusserungen des LfV Stuttgart folgendes Szenario entwickeln:

Achtung, es folgt eine Theorie über eine Verschwörung. Eine tödliche Verschwörung zu Nachteil von Kiesewetter und Arnold. Verschwörung deshalb, weil man es den beiden vorher nicht gesagt hat.

Zutaten:

1. Wüppesahl sagte im Radio Lotte:
http://mediathek.tagsucht.de/?p=2011
"Kiesewetter wurde in eine Falle gelockt" 


2. Udo Schulze (NSU-Buchautor, siehe TAG "Märchenbücher")
entspricht ziemlich genau der These von Udo Schulze, dass Kiesewetter und Arnold dorthin geschickt wurden an jenem Tag 2007.


3. Thomas Moser schrieb:
Eine Art Elitetruppe, deren Mitglied Kiesewetter auch als NoeB, als "Nicht offen ermittelnde Beamtin", eingesetzt wurde. 

Und dass Martin A.s Stiefvater Mitarbeiter des Bundesamts für Verfassungsschutz war – Zufall?
http://www.kontextwochenzeitung.de/ueberm-kesselrand/106/spuren-des-terrors-247.html

Stiefvater: Heisst der auch Arnold, der Stiefvater, Walter Arnold heisst der Vater...
INFO bitte



4. Wolf Wetzel schrieb: (zwischen all seinem Müll im Antifa-Wahnfieber)
Dass sich am und rund um den Tatort auch V-Leute und V-Mann-Führer aufhielten, ist ebenfalls belegt. Das spricht dafür, dass dieses Treffen sehr wohl bekannt war und möglicherweise auch von Staatsschutzseite abgesichert wurde.
Was bei diesem Treffen geplant war, was möglicherweise schief lief, wissen die Ermittlungsbehörden am besten. Wären deutsche Behörden, V-Leute nicht in dieses tödliche Ereignis involviert, könnte man von einem ganz sicher ausgehen: Man hätte jede, auch die kleinste Chance genutzt, um die Täter zu finden.
Genau dies ist nicht passiert. Man hatte kein Interesse daran, die Mörder zu finden.Wenn sich mehrere V-Männer und V-Mann-Führer in Tatortnähe aufgehalten haben, dann wäre ihnen sicherlich auch das Fluchtauto aufgefallen, dann hätte sofort eine Fahndung eingeleitet werden können. Die Chance der TäterInnen, unerkannt zu entkommen, wäre in einem solchen Fall mehr als gering. Die Behauptung, man habe damals keine Spur zu möglichen Täter gehabt, kann  also nur vorsätzlich falsch sein.
Anton Moser wurde erst wegen seiner Beobachtung des Blutverschmierten Mannes zur VP  22.
Gar nicht geschnallt?




5. Das LfV Stuttgart liess in den Medien schreiben:
Heilbronner Polizistinnen-Mord
Verfassungsschützer waren am Tattag in Heilbronn

Franz Feyder, 24.08.2013 05:00 Uhr

Verfassungsschützer widersprechen der offiziellen Darstellung, es habe sich um den Anwerbeversuch eines V-Mann aus der islamistischen Szene gehandelt. Sie behaupten, dass eine „hochrangige Zielperson aus dem Bereich des Rechtsextremismus“ angeworben werden sollte.
Erkennbar im Krokus-Fieber, Desinformation mit Hilfe von V-Leuten wie Gronbach und Senghaas. V-Leute des LKA Stuttgart, mutmasslich. 

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.heilbronner-polizistinnen-mord-verfassungsschuetzer-waren-am-tattag-in-heilbronn.067955e2-47b4-482d-bcd5-3da31339ad02.html





Dazu nehmen wir noch die vertuschten Walkie-Talkies im Streifenwagen, deren Funkverkehr nicht aufgezeichnet wurde.

6. Handfunkgeräte, Eines lief noch...





Und den Nachweis für Nicht-Aufzeichnung dieses Funks (2m-Band)




7. Verdeckte und uniformierte Einsätze an denselben Orten von Kiesewetter 2007:








8. Drogenbosse der Mafia in Heilbronn, im Luna Kornwestheim, "Russendisco", deren Personal gemeinsam mit der BFE ein Fitness-Studio in Sindelfingen benutzte.


9. Verfolgung von Kiesewetter auf dem Weg zur Wohnung nach einem dieser Einsätze


10. BFE-Boss Thomas Bartelt und seine Anwerbung der Frau eines dieser Mafiosi als VP, Duska. Operation "da capo".


11. Zeugin Lieselotte Walz und ihre Sichtung des mutmasslichen Mörders Zoran Stevanovic, benannt von Slobodanka H. 2009, der Soko Parkplatz als inhaftiert bekannt Ende 2009, und nie DNA-mässig abgeprüft. 2 Jahre lang nicht!  Spur 3735 "Amigo", Sabac-Clan.






Komplett vertuscht seit 2009.

Phantombild vertuscht seit 2007.


Angefertigt 2010.
Die "Bahnarbeiter" (vor Gericht als einzige Zeugen geladen!!!) waren völlig uninteressant.






12. Die Sabotage bei den Ermittlungen ab dem Tag nach dem Mord:

Das ist auch wichtig, aber man ging bei den Fahrzeugen auch über das KBA, die weitaus schlimmere Sabotage der Ermittlungen ist das hier:



Der Zeuge hatte aber gar nicht gesagt, dass der Audi ein Diesel sei.
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/heilbronn-die-sabotage-der-ermittlungen.html




13. Die anwesenden Kollegen am Mordtag, kurz nach dem Auffinden, die gar keinen Dienst hatten und ganz woanders wohnten, weit weg, bei Böblingen. Urlaubswoche!


Es geht um Daniel Seyboth. 
Es geht auch um Matthias Stein.

Einheit: BFE 523 Böblingen




Der Kollege Seyboth  ist direkt nach dem Mord anwesend:






Aber hat gar keinen Dienst!
Beide nicht!


Das kam erst Ende Juli 2011 heraus.
Hatten die auch Walkie-Talkies, deren Funk nicht aufgezeichnet wurde?








14. Die unterschlagenen Überwachungscamera-Aufzeichungen vom Cafe Bukowski, wo aus 2*160 GB plötzlich 1*120 GB Festplatten wurden, 2007, und 2010 war die Festplatte kaputt.

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/die-auswertung-der-uberwachungskameras.html




15. Das Nicht-Identifizieren des jungen Mannes am Trafohäuschen (gesehen vom Taxifahrer, der VOR den ersten Polizisten eintraf) und den mutm. Verrat des LKA-Aussagetermines von Florian Heilig im September 2013. Florians Sterbetag.





16. Die merkwürdige Rolle der Sinti-Familie Heilig, Kriminelle und Polizeiinformanten, und ihre Bezichtigung von  "Chico" Petrovic, dessen fehlende DNA-Auswertung in den Gerichtsakten, die Einstellung des Verfahrens gegen ihn 2010 und die Sichtung auf den CCTV-Kameras...

Die Vertuschung dieser Spur bei ALLEN Medien seit 2007.





Fehlt in den Akten, die DNA-Auswertung!






17. Das Erschaffen einer Schlampe Michele Kiesewetter, die mit Jedem ins Bett stieg, als mutmassliche Ablenkung der Ermittler, ein "Spaß" an dem sich alle bis hin zum Einheitsführer beteiligten? 3 Männer in der letzten Lebenswoche. Penna, Balitsch, Weigand. Penna in ihrer letzten Nacht, obwohl sie wegen Balitsch zurück aus Thüringen gekommen sei.
Ihre SMS belegen das. 

Das ist abartig. 
Das ist pervers.
Das ist unerträglich.
Das ist eine Schande.


 Letzte Nacht:






Lesen Sie sich das Alles in Ruhe nochmals durch, und sagen Sie uns, wer es wie gemacht hat.
Skizzieren Sie eine VT. Fakten sind im Überfluss vorhanden.


Die Kollegen wurden dazu auch befragt:






Unsere Theorie ist eine Allianz zwischen Drogendealern aus Ex.Jugoslawien, vom Balkan, die aus dem Krieg in den 1990ern oder danach stammt. Eine Allianz zwischen Polizisten und Drogenmafia. 

Kiesewetter und Arnold als Spitzel gegen die Kollegen. Wurden daher eliminiert.





Das denken wir auch, Herr Magister.




Die alternative Verschwörungstheorie dazu lautet:

Uwe B. und Uwe M. im Horn-Wohnmobil ausgeliehen auf Holger Gerlach.
Ausleihe 1 Woche verlängert, um sich Polizeiwaffen zu beschaffen.

Lachen Sie nicht, das ist die BRD-NSU-VT, die nie ernsthaft hinterfragt wird von den "investigativen Leitmedien und Aufklärern".


Jetzt sind Sie dran:

Wir warten...

Samstag, 30. August 2014

Michele Kiesewetter wurde nach verdecktem Einsatz nach Hause verfolgt

Sie war im ZAT-Kommando ihrer Einheit, und sie wurde oftmals als zivile Drogenankäuferin eingesetzt, in Heilbronn und in Pforzheim.
(ZAT = Ziviler Aufklärungstrupp bei Demonstrationen und Razziavorbereitung etc)

Anschliessende Verhaftung der Dealer bzw. Händler inbegriffen.

Ebenso war sie zivil in der Luna-Disco in Kornwestheim eingesetzt, wo sie von einem Mafiosi aus dem Balkan erkannt wurde, als sie dem SEK die Notausgangstür öffnete.

Kiesewetter hatte Angst, wurde auf dem Weg nach Hause nach Nufringen von einem dunklen BMW verfolgt, rief in Panik Kollegen an. Das war Anfang 2007. 

4 Einsätze in Kornwestheim in Zivil im Jan 2007 !


Letzter Einsatz 25.4.2007...


"Schon 2009" hat man sich dafür interessiert:


Und es war so, dass Michele sowohl in Pforzheim als auch in Heilbronn als zivile Aufklärerin/Drogenankäuferin UND in Uniform eingesetzt wurde.

Ein unverantwortliches Verhalten ihrer Vorgesetzten.



Ebenso hatte sie Angst vor der örtlichen Drogenszene in Heilbronn, insbesondere vor der Gang dieses örtlich ansässigen Drogenboss aus dem Balkan:


Freitag, 29. August 2014




Aus dem Ordner 13:






Wie konnte man Michele Kiesewetter angesichts dieser Vorfälle in Uniform in Heilbronn einsetzen, wo sie als Lockvogel des Drogendezernats Heilbronn zuvor dort eingesetzt worden war?

Das war völlig unverantwortlich. 

Thomas Bartelt, Vernehmung 19.05.2011

Natürlich sind die Vorgesetzten daran Schuld.
Sie sind verantwortlich.


Wer wollte der Mutter von Michele widersprechen?
Wer masst sich das an?

_________________________________


Wusste der Einheitsführer von den Bedrohungen und von der Verfolgung Kiesewetters bis nach Nufringen, wo sie mit Kollegin Münnich wohnte?













Ihr angeblicher Freund weiss nichts davon, ihr Einsatzführer Heß auch nicht, aber ansonsten scheinen es die meisten Kollegen gewusst zu haben.

Wer mit wem in die Kiste hüpfte, das war "ständiges Gesprächsthema", aber wenn jemand verfolgt wird nach einem ZAT-Einsatz, panisch Kollegen anruft und zum Polizeirevier flüchtet, davon wollen Chef Bartelt und der Einsatzführer Heß nichts gewusst haben?

Das ist nicht glaubwürdig, auch ihr "Freund" Weigand ist nicht glaubwürdig.
Fakt ist doch wohl, dass Kiesewetter nach Karlsruhe wollte, weit weit weg.






Unglaubwürdig. 4 Jahre lang gar nicht ernsthaft befragt worden, und erzählt 2011 dann geglättete Geschichten... wie der Herr Heß und der Herr Weigand.


Man hat Michele Kiesewetter zuerst in zivil Rauschgift in Heilbronn kaufen lassen, und sie danach in Uniform dort Streife fahren lassen.

Das war unverantwortlich!
Ein absolutes no go ist das, und das weiss jeder Polizist.










Kiloweise Kokain...







Es ging nicht um "kleine Fische", jedenfalls nicht nur... es ging auch um "richtig Mafia".

Alle dort in zivil eingesetzten Polizisten waren hochgradig gefährdet, wenn sie auch in Uniform als Polizisten erkennbar waren.

Das hätte nie und nimmer geschehen dürfen.









Am 23.4.2007 wurden dort Rauschgifthändler festgenommen, 
und am 25.4.2007 schoss man dort 2 Polizisten in den Kopf. 

Das wurde vollkommen vertuscht.
Bis jetzt. Jetzt wissen Sie es.

Machen Sie was draus.